Wir haben eine Gruppe osteuropäischer (russischer) Investoren beim Erwerb eines deutschen Kraftwerks aus einem Insolvenzverfahren beraten. Die Anlage befand sich zuvor im Besitz einer amerikanischen Vermögensverwaltungsgesellschaft, was eine sorgfältige Abstimmung zwischen den Insolvenzgläubigern und den an der grenzüberschreitenden Transaktion beteiligten Parteien erforderte.
Der Auftrag umfasste sowohl die Gestaltung der Fusion und Übernahme als auch insolvenzspezifische Aspekte, darunter Verhandlungen mit dem Verkäufer und die Abstimmung rechtlicher und wirtschaftlicher Erwartungen über mehrere Rechtsordnungen hinweg. Besonderes Augenmerk wurde auf den Umgang mit sprachlichen und kulturellen Unterschieden gelegt, um eine reibungslose und effiziente Abwicklung der Transaktion zu gewährleisten.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Geschäfts zeigte sich der internationale Charakter des Mandats auch in einem eher informellen Rahmen, wo wir erfreut feststellen konnten, dass wir sowohl mit den osteuropäischen Investoren als auch mit unserem amerikanischen Gegenüber bei einer geselligen Runde Schnaps gut mithalten konnten.